Bei der Lohmühle 23, 23554 Lübeck
Knappe Physioservice

Der Knappe Physioservice bietet Ihnen Behandlungsmethoden, die über die konventionellen physiotherapeutischen Behandlungsmethoden hinausgehen. Dabei handelt es sich vor allem um primärpräventive Methoden, wie Liegediagnostik, Rückensprechstunde, computer- gestützte Golfschwunganalyse, Kinesiotaping, Lasertherapie oder Wellnessmassagen.

Klassische Massagetherapie

Historie

  • 2600 v. Chr. hatte die gezielte Anwendung von Massagen zur Heilung im Osten Afrikas und Asiens Fuß gefasst.
  • Von 460 bis 375 v. Chr. gelang es dem Griechen Hippokrates durch seine medizinische Schule, die Massage letztlich nach Europa zu bringen.
  • Im 16. Jahrhundert wurde die Massage durch den Arzt Paracaelsus wieder Thema der Medizin, er verwandte die Massage als Rehabilitationstherapie nach Operationen.
  • In Deutschland wurde die Massage am Ende des 19. Jahrhunderts wieder eingeführt. Hoffa war es, der den schwedischen Massagen noch den letzten Feinschliff gab und sie in der heutigen Form verbreitete.

Was ist das?

Die klassische Massage beeinflusst die Haut, das Bindegewebe und die Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreize. Die Wirkung der Massage ist nicht nur lokal, sondern erstreckt sich über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein. Die klassische Massage (Schwedische Massage) wird heute weltweit von Physiotherapeuten, Ärzten und Masseuren angewandt und ist daher die bekannteste Massageform.

Hauptanwendungsgebiete

Es werden bei der Massage überwiegend Teilmassagen durchgeführt. Diese können im Liegen oder im Sitzen erfolgen. Man wendet die Massage meist bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, Wirbelsäulensyndromen, Arthrosen, Verspannungen, Reizungen an entsprechenden Hautzonen, rheumatischen Erkrankungen und nach Verletzungen/Operationen an. Im Sport können vor- oder nachbehandelnde Massagen durchgeführt werden.

Behandlungskosten

Wenn die klassische Massage von einem Vertragsarzt verordnet wird, trägt die Krankenkasse die Kosten der Behandlung. Die Patienten zahlen lediglich den vom Gesetzgeber festgelegten Eigenanteil.

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